Fall CREOMPAZ: langwierige Suche nach Gerechtigkeit

Die PWS-Freiwillige Cécile Bannwart hat während sieben Monaten Angehörige von Opfern von Massakern aus Bürgerkriegszeiten in Guatemala begleitet. Am 24. Juni erzählt sie darüber und informiert über die Hintergründe des sog. Falles CREOMPAZ.

Auf dem Gelände der früheren Militärbasis Zona Militar 21 (heute CREOMPAZ) bei Cobán sind seit 2012 die Überreste von 565 Menschen geborgen worden. Über 140 sind bisher identifiziert. Es handelt sich um Zivilpersonen, die während des internen Konflikts gewaltsam zum Verschwinden gebracht wurden. Der Fall CREOMPAZ ist einer der umfangreichsten Justizfälle im Zusammenhang mit erzwungenem Verschwinden in ganz Lateinamerika.

Samstag, 24. Juni, 11.15 Uhr, Hirschengraben 50, 8001 Zürich

Veranstaltungsflyer

24.05.2017

 
 

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