News und Events
Neueste News
Zehn Jahre nach dem Mord an Berta Cáceres
Abschlussbericht bestätigt systematische Verantwortung und fordert umfassende Gerechtigkeit…Continue reading Zehn Jahre nach dem Mord an Berta Cáceres →
Portrait EAPPI 2025
Helen Zemp war 2024/2025 für einen dreimonatigen Einsatz als Menschenrechtsbeobachterin in Palästina/Israel. Sie ist Rechtsanwältin und arbeitet bei einer NGO im Migrations- und Asylbereich. Im PWS-Portrait erzählt sie von der Stärke, Kreativität und Standhaftigkeit der begleiteten Menschen und davon wie die Begegnungen mit diesen Menschen sie geprägt haben. Sie betont auch, dass die Begleitarbeit des EAPPI-Programmes trotz Einschränkungen und der sich immer weiter verschlechternden Lage wichtig bleibt….Continue reading Portrait EAPPI 2025 →
Portrait Honduras 2025
Noé Käch war 2024 für einen sechsmonatigen Einsatz als Menschenrechtsbeobachter mit PWS in Honduras. Kurz nach der brutalen Ermordung des Menschenrechts- und Umweltverteidigers Juan López am 14. September 2024 gehörte er zu dem PWS-Team, das die hinterbliebene Familie sowie das von López geleitete Komitee von Tocoa begleitete. Im PWS-Portrait schildert Noé, wie prägend diese Erfahrung für ihn war – und wie ihn der Mut und die Entschlossenheit der begleiteten Menschen darin bestärkt haben, weiter im Bereich der Menschenrechte tätig zu sein….Continue reading Portrait Honduras 2025 →
Die Garífuna in Honduras: Kampf um Identität, Land und Gerechtigkeit
PWS-Infoblatt Honduras. Das afro-indigene Volk der Garífuna lebt seit Jahrhunderten an der Karibikküste von Honduras in enger Verbindung mit Land und Meer. Doch ihr Kampf um Rechte, Territorien und Identität wird immer schwieriger. Hinter Palmölplantagen, Tourismusprojekten und sogenannten Privatstädten stehen mächtige Interessen, die ihr Land beanspruchen. Trotz Urteilen des Interamerikanischen Gerichtshofs bleibt der Staat untätig, während wirtschaftliche und kriminelle Akteure oft zusammenwirken. Für das vorliegende Infoblatt traf PWS eine Delegation der OFRANEH zum Gespräch….Continue reading Die Garífuna in Honduras: Kampf um Identität, Land und Gerechtigkeit →
Die Schweiz soll die vollumfängliche Finanzierung der UNRWA wieder aufnehmen und sich für ungehinderten humanitären Zugang einsetzen
Stellungnahme des Forums für Menschenrechte in Israel/Palästina. …Continue reading Die Schweiz soll die vollumfängliche Finanzierung der UNRWA wieder aufnehmen und sich für ungehinderten humanitären Zugang einsetzen →
Aufzeichnung des Online-Austauschs zur UPR Honduras vom 29. August 2025
Im November 2025 wird Honduras erneut der Universellen Periodischen Überprüfung (UPR) des UN-Menschenrechtsrats unterzogen. Gemeinsam mit PBI organisierten wir am 29. August 2025 eine Online-Veranstaltung mit den Mitgliedern der honduranischen Delegation, die an der Pre-Session des UPR in Genf teilgenommen haben. Hier gehts zur Aufzeichnung. …Continue reading Aufzeichnung des Online-Austauschs zur UPR Honduras vom 29. August 2025 →
EAPPI-Einsatzleistende wieder vor Ort nach Israel-Iran-Krieg
Nach Ausbruch des Krieges zwischen Israel und dem Iran am 13. Juni 2025, konnten die Menschenrechtsbeobachter*innen aus Sicherheitsgründen ihre Arbeit im Westjordanland und Ostjerusalem leider nicht mehr fortsetzen….Continue reading EAPPI-Einsatzleistende wieder vor Ort nach Israel-Iran-Krieg →
Events
Kampagnen
Petition zur Aufnahme von Kriegsflüchtlingen
Aufgrund der Brutalität, mit der Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze konfrontiert sind, fordert CAMPAX von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, dass die Schweiz jetzt aktiv wird, unbürokratisch mindestens 5’000 Flüchtlinge aufnimmt und deren Asylverfahren direkt in der Schweiz durchführt. PWS unterstützt diese Petition.
Initiative für verantwortungsvolle Multis – KOVI
Am 21 April 2015 lancierte eine Koalition von 66 NGOs, darunter PWS, eine Volksinitiative, die für multinationale Unternehmen mit Sitz in der Schweiz eine Sorgfaltspflicht einführen möchte, damit diese zum Schutz der Menschenrechte und der Umwelt verpflichtet werden können. In knapp einem Jahr ist die Konzernverantwortungsinitiative zustande gekommen: Insgesamt wurden bisher 140‘000 Unterschriften gesammelt. Nimmt die Stimmbevölkerung die Konzernverantwortungsinitiative an, müssen sich Schweizer Konzerne endlich auch bei Ihrer Auslandtätigkeit darum kümmern, dass keine Menschenrechte verletzt werden und die Umwelt intakt bleibt. Bis dahin braucht es noch viel Überzeugungsarbeit und Engagement.
Peace Watch Switzerland (PWS) unterstützt den Verein «Konzernverantwortungsinitiative» als Mitglied aktiv. In seiner Projektarbeit in Lateinamerika ist PWS ständig mit Menschenrechtsverletzungen durch multinationale Unternehmen konfrontiert.
