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Online-Event: Neue Gesetze, Kriminalisierung und Menschenrechte in Honduras​

In Honduras sorgen neue Gesetzesreformen und ein sich wandelnder politischer Kontext für grosse Besorgnis bei Menschenrechtsorganisationen und Gemeinschaften, die ihre Rechte und Territorien verteidigen. Menschenrechtsverteidiger*innen sehen sich zunehmend mit Kriminalisierung, territorialen Konflikten und Einschränkungen des zivilgesellschaftlichen Handlungsspielraums konfrontiert.

In der gemeinsam mit PBI organisierten Online-Veranstaltung berichten Vertreter*innen verschiedener honduranischer Organisationen und Gemeinschaften über ihre Erfahrungen und Einschätzungen zur aktuellen Situation. Mit dabei sind Stimmen aus unterschiedlichen Regionen und sozialen Bewegungen, darunter Coordinadora de Organizaciones Populares del Aguan (COPA), Plataforma Agraria, der Indigenen Tolupanen, Asociación para el Desarrollo de la Península de Zacate Grande (ADEPZA) und Movimiento Ambientalista Social del Sur por La Vida (MASSVIDA).

Was haben die neuen Gesetzesreformen verändert? Wie wirkt sich die aktuelle Situation auf Menschenrechtsverteidiger*innen und Gemeinschaften aus? Und welche Unterstützung erwarten sie von der internationalen Gemeinschaft?

Wir laden Sie ein, die Perspektiven unserer Partnerorganisationen direkt kennenzulernen und mit ihnen über die aktuellen Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten ins Gespräch zu kommen.

Weitere Informationen finden Sie hier im Flyer.

📆 Datum: Donnerstag, 22. Oktober 2026
⏰ Zeit: 16:00–17:30 CEST / 8:00–9:30 in Honduras
🗣️ Sprache: Spanisch

🌍 Hier geht’s zur Anmeldung!

Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme – und auch darüber, wenn Sie den Flyer weiterverbreiten!